Dacharbeiten – Wartung und Reparatur

Dacharbeiten – Wartung und Reparatur

Stärker noch wie die Wände ist das Dach den Belastungen der Witterungen ausgesetzt. Handeln kann es sich um Sturmböen, starke Winde, Regen, Schnee, Hagel und Eis. Zudem wirkt sich selbst die Sonne belastend auf die Materialien des Daches aus. Ferner wirken sich die Infrastruktur der Region auf das Haus aus. Daher kommt die Zeit, in der Sie sich Hausbesitzer intensiv mit dem Zustand des Daches auseinander setzen müssen.

Einführende Gedanken

Für eine Begehung oder eine Reparatur liegt bei Ein- oder Zweifamilienhäuser keine Möglichkeit zur Begehung oder zur Reparatur vor. Sehr oft ist ein Dachstuhl vorhanden, indem sich jedoch Isolierungen befinden. Daher ist ein Zugang zum Dach in der Regel nicht einfach, wenn gar ausgeschlossen. Somit bleibt lediglich der Zugang von außen. Im einfachen Fall genügt das Anlegen einer Leiter. Eine andere Möglichkeit stellt für Sie der Aufbau von einem Gerüst dar, wobei es zu einer erheblichen Kostenbelastung kommt. Als weitere Möglichkeit bietet sich außerdem das Mieten einer Arbeitsbühne an. Haben Sie diese Grundvoraussetzungen geklärt, beginnt die weitere Planung.

Das Dach und die Statik

Darunter wird das maximale Gewicht verstanden, dessen Stemmen einem Dach möglich ist. In der Regel wird von einer Eigenlast gesprochen. Jedoch spielen außerdem Solaranlagen, Dachbalkone, Nutzlasten sowie Schnee- und veränderliche Windlasten eine Rolle. Für gelungene Arbeiten am Dach sind daher zum einen Angaben zur Zahl benötigter Stück auf einen Quadratmeter der Dachfläche erforderlich. Außerdem ist die Angaben vom Gewicht je Exemplar von Bedeutung, wobei es sich bei dem Material um Dachsteine oder Ziegel handelt. Als Normwert gelten für Sie je Quadratmeter 10 bis 15 Steine.

Informationen zur Material- und Farbwahl

In der Regel ist die Wahl der Materialien zu bevorzugen, die sich bisher auf dem Dach befanden. Dadurch ist die Weiterverwendung von Bestandteilen der noch intakten Dachabdeckung möglich. Zu den möglichen Materialien gehören Dachschindeln, Dachplatten, Dachsteine sowie Dachziegel aus Ton. Außerdem bietet sich die Verwendung von Beton, Holz, Metall sowie weichen Deckungen in Form von Reet an.

Der besondere Tipp

Ist eine Komplettabdeckung vom Dach erforderlich? Dann handelt es sich um einen guten Zeitpunkt, weitere Maßnahmen einzukalkulieren. Vielleicht bieten das Dachdämmen oder die Aufsparrendämmung gute Perspektiven. Schließlich besitzt gerade die letztere Form der Dämmung einen guten Ruf als effektive Dämmmaßnahme. Anzubringen ist diese Dämmmaßnahme unterhalb der Dacheindeckung.

Fazit:

Es bietet sich an, das Dach regelmäßig zu inspizieren. Dann fallen Schäden rechtzeitig auf und lassen sich mit einem geringeren Aufwand beseitigen. Allerdings ist genau zu prüfen, ob bei einem selbst die ausreichende Fähigkeit für die handwerklichen Arbeiten am Dach gegeben ist. Schließlich sind die Handwerksarbeiten am Dach mit einem höheren Risiko behaftet als andere handwerkliche Arbeiten.

Keine Kommentare

Hinterlasse eine Antwort